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Der amerikanische Physiker Theodore Maiman stellte im Mai 1960 den ersten Laser – einen Rubinlaser – fertig und legte damit auch den Grundstein für die Entwicklung von Laserleistungs- und Energiemessgeräten. Da viele der gebräuchlichen Laser konzentrierte Wärme liefern, nutzte man zunächst Methoden der Wärmemessung. Das einfachste Gerät dazu ist ein Thermoelement. Licht hingegen lässt sich mit einer Photodiode einfach messen. Aus diesen Elementen entwickelten Ingenieure Messverfahren für Laserstrahlen. Zur Anzeige der Ergebnisse setzte man zunächst analoge Anzeigegeräte mit einer festen Skala und Nadel ein, die Trends anzeigten. Die absolute Leistung konnte damit allerdings noch nicht präzise ermittelt werden. Heute unterscheidet man grundlegend zwischen thermischen und pyroelektrischen Sensoren sowie Photodioden. Für welche Anwendungen sich diese Verfahren eignen, wie sich einzelne Modelle differenzieren, was die Anzeigegeräte auszeichnet und wohin die Trends gehen, zeigt dieser Beitrag.
LEDs ersetzen in vielen Industrien traditionelle, breitbandige Lichtquellen wie Quecksilber-, Deuterium-, Xenon- und Halogenleuchten. Dementsprechend werden die Fertigungstechnologien sowie die Anwendungsprodukte u.a. hinsichtlich Optik, Elektronik oder dem Management der Wärmeentwicklung komplett überarbeitet. Simultan wird die Anpassung der Qualitätskontrollen – sprich der eingesetzten Messgeräte - an die LEDs erforderlich. Welche Optionen bieten sich hier und welche lassen sich effizient in den Produktionsprozess integrieren?
Den geeigneten Sensor zur Messung der Leistung bzw. bei gepulsten Lasern der Energie zu finden, scheint auf den ersten Blick ein einfaches Unterfangen. Häufig wird nur der entsprechende Leistungs- oder Energiemessbereich festgelegt und danach der entsprechende Sensor ausgewählt. Das Risiko, durch diese eindimensionale Betrachtung das Messergebnis zu verfälschen oder die Lebensdauer des Messkopfes zu verringern, ist hoch. Berücksichtigt man hingegen einige grundlegende Parameter, steht einer korrekten Messung nichts im Weg. Sammeln Sie in vier Schritten alle notwendigen Informationen und finden Sie den für Ihre Anwendung optimal geeigneten Messkopf.
Geringe Leistungen eines Lasers bei geringem Aufwand messen? Bis dato stellte diese Kombination einen Widerspruch in sich dar. In unserem Tutorial erfahren Sie, wie Sie selbst bei extrem niedrigen Leistungen einfach und schnell eine zuverlässige Aussage treffen können.
Dieses Dokument soll unsere geschätzten Kunden bei der richtigen Pflege und Wartung von Ophir-Spiricon pyroelektrischen Laserleistungssensoren unterstützen. Die folgenden Informationen dienen nur als Anschauungsmaterial. Wenn Sie der Meinung sind, dass ein Sensor nicht mehr innerhalb der ursprünglichen Spezifikationen arbeitet, empfehlen wir, können wir ihn den NIST-Vorgaben entsprechend neu kalibrieren.

Wir sind sicher, dass Ophir pyroelektrische Sensoren bei bestimmungsgemäßer Verwendung viele Jahre ohne Reparatur verwendet werden können. Wir hoffen, dass Sie mithilfe dieses Dokuments in den Genuss der langen Lebensdauer und der Zuverlässigkeit kommen, für die Ophir-Spiricon bekannt ist.

Wir empfehlen, den Sensor einzuschicken, um ihn von unseren ausgebildeten Technikern reparieren zu lassen.
Die Auswahl eines Sensors für die genaue Messung der Leistung bzw. Energie eines Lasers mag einfach erscheinen. Oftmals werden bei der Auswahl jedoch nur die Leistungs-bzw. Energiebereiche für den zu messenden Laser berücksichtigt. Andere essenzielle Faktoren werden außer Acht gelassen, was zur Auswahl des falschen Sensors und damit zu ungenauen Messergebnissen sowie häufig zu vorzeitigem Ausfall des Sensors führen kann.

Werden einige Schlüsselparameter der Laserquelle berücksichtigt, kann der optimale Sensor bestimmt werden, wodurch bestmögliche Messergebnisse, eine lange Lebensdauer und ein reibungsloser Betrieb garantiert werden.
Dieses Dokument soll unsere geschätzten Kunden bei der richtigen Pflege und Wartung von Ophir Thermischen Laserleistungssensoren unterstützen. Die folgenden Informationen dienen nur als Anschauungsmaterial. Wenn Sie der Meinung sind, dass ein Sensor nicht mehr innerhalb der ursprünglichen Spezifikationen arbeitet, empfehlen wir, den Sensor einzuschicken, um ihn von unseren ausgebildeten Technikern reparieren bzw. den NIST-Vorgaben entsprechend neu kalibrieren zu lassen. Wir sind sicher, dass Ophir Thermische Sensoren bei bestimmungsgemäßer Verwendung viele Jahre ohne Reparatur verwendet werden können. Wir hoffen, dass Sie mithilfe dieses Dokuments in den Genuss der langen Lebensdauer und der Zuverlässigkeit kommen, für die Ophir-Spiricon bekannt ist.

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