Spiricon Strahlprofil
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Kundenservice FAQs
- Pyrocam III „Illegal System DLL Relocation error“ nach Windows-Update
A: : Es gibt ein neues Update für Windows XP (KB925902), das einen„Illegal System DLL Relocation error“ mit der Pyrocam III verursacht. Microsoft hat bestätigt, dass das Update auf Systemen mit RealTek Audio-Steuerungssoftware bzw. mit der Pyrocam III diesen Fehler verursacht. Microsoft hat für dieses Problem mit RealTek Audio ein Hotfix herausgegeben, das auch das Problem mit der Pyrocam III behebt. Siehe auch: http://support.microsoft.com/kb/935448/
Laden Sie die Datei WindowsXP-KB935448-x86-ENU.exe von dieser Website herunter. Diese ausführbare Datei behebt den Fehler „Illegal System DLL“ mit dem Programm Pyrocam III PyroCamControl.exe.
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- Meine LBA-USB-Kamera hat einen Stromanschluss, in der Verpackung war aber kein Netzteil enthalten.
A: Die LBA-USB-Kameras werden über die USB-Schnittstelle mit Strom versorgt und benötigen kein zusätzliches Netzteil. Die Strombuchse ist für den Fall gedacht, dass die Stromversorgung über USB im Gerätemanager oder BIOS deaktiviert wurde
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- Warum schaltet sich meine LBA-USB-Kamera nicht ein, wenn ich sie mit der USB-Schnittstelle verbinde?
A: Möglicherweise wurde die Stromversorgung über USB im Gerätemanager oder BIOS deaktiviert. Überprüfen Sie, ob die Stromversorgung über USB deaktiviert ist. Falls dies nicht der Fall ist, lesen Sie weiter.
Bei einigen LBA-USB-Kameras kann es vorkommen, dass die Stromversorgung im Inneren der Kamera einen Defekt bekommt. Dies ist ein bekannter Fertigungsfehler, der von der Gewährleistung abgedeckt wird. Falls Ihre Kamera in der Auswahlliste nicht angezeigt wird, setzen Sie sich bitte mit unserer Service-Abteilung in Verbindung. Sie können dann einen Test durchführen, um festzustellen, ob die Stromversorgung im Inneren der Kamera defekt ist.
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- Welche Produkte sind mit Windows Vista kompatibel?
A: Die mit Windows Vista kompatiblen Spiricon Produkte wurden nur mit Windows Vista Business 32-Bit getestet und werden auch nur für dieses Betriebssystem empfohlen. 64-Bit-Systeme werden nicht unterstützt.Produkt Software Version LBA-USB v4.83 LBA-FW v4.83 LBA-PC v4.18 M2-200 v4.58 Pyrocam III v1.89
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- Warum wird meine SCOR20-Kamera nicht in der Auswahlliste angezeigt?
A: In den meisten Fällen liegt das daran, dass die Verbindung nicht ordnungsgemäß hergestellt wurde. Bei Desktop Computern wird die Kamera direkt über das 6-Pin-auf-6-Pin FireWire Kabel mit Strom versorgt. Bei Laptops verwenden Sie bitte das mitgelieferte „Y“-Stromadapterkabel. Verbinden Sie das 6-Pin-auf-6-Pin FireWire Kabel mit der Buchse an der Rückseite der Kamera und der Buchse am „Y“-Stromadapterkabel. Verbinden Sie dann den Stecker des „Y“-Stromadapterkabels mit der Schnittstellenkarte im Laptop. Laptops mit eingebauter IEEE-1394a Firewire-Schnittstelle werden auf die gleiche Weise konfiguriert, nur dass anstelle der Schnittstellenkarte die 6-Pin-auf-4-Pin Buchse verwendet wird. Damit die Kamera in der Auswahlliste erscheint, muss außerdem der runde Stromstecker mit der Kamera verbunden sein.
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- Wie kann das Strahlprofil Messgerät ein Bild mit quadratischen Pixeln anzeigen, wenn die CCD-Kamera rechteckige Pixel hat?
A:(Folgende Antwort bezieht sich auf analoge CCD-Kameras. Rechteckige Pixel von Digitalkameras werden direkt als rechteckige Pixel angezeigt.) CCD-Kameras besitzen am Videoausgang einen Tiefpassfilter von etwa 5 MHz Bandbreite, der die Daten in horizontaler Richtung etwas angleicht.- Daher entspricht das horizontale Signal nicht zu 100 % der Pixelbreite.
- Das horizontale Videosignal kann daher bei jeder gewünschten Frequenz digitalisiert werden.
- In Spiricon Systemen entspricht die horizontale Digitalisierung der Pixelhöhe.
- Auf diese Weise wird aus einem rechteckigen Pixel ein quadratisches.
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- Was ist Ultracal und wie funktioniert es?
A:Mit der Ultracal-Software lässt sich die Nulllinie des A/D-Wandlers im Framegrabber exakt auf die Nulllinie einer CCD- oder anderen Kamera kalibrieren. Die Ultracal-Software verfügt dabei über mehrere Funktionen, durch die sie der in anderen Framegrabbern üblichen, herkömmlichen Methode der Hintergrund-Subtraktion weit überlegen ist. So funktioniert Ultracal:
- Die Kamera wird gegen Laserstrahlung abgeschirmt, sodass nur die Umgebungsstrahlung auf die Kamera einwirkt, die auch während der Messung auf die Kamera einwirken wird. (Trotzdem sollte die Umgebungsstrahlung immer so gering wie möglich gehalten werden.)
- Mit dem A/D-Wandler werden nun Einzelbilder aus der Kamera erfasst und die Nulllinie des A/D-Wandlers wird angepasst. Die Nulllinie des A/D-Wandlers wird so lange angepasst, bis Nulllinie des Framegrabbers und Basislinie der Kamera möglichst nahe beieinander liegen. Der Schwellenwert des Framegrabbers wird jedoch ein wenig niedriger als die Nulllinie der Kamera eingestellt, sodass alle Rauschanteile, die in der Kamera selbst entstehen, ebenfalls erfasst werden. Dies wird erreicht, indem man die Gleichspannung der Kamera so lange erhöht, bis keine leeren Einzelbilder mehr erfasst werden, d.h. jedes negative Rauschen von Kamera bzw. Framegrabber erzeugt mindestens einen positiven Impuls. Sobald diese Basislinie festgelegt ist, werden vom Framegrabber 64 Einzelbilder aufgezeichnet und gemittelt, woraus sich eine Basislinie ergibt, die fast kein weißes Rauschen, wohl aber etwaige Basislinienverschiebungen bzw. -Abweichungen der Kamera enthält.
- Bei allen folgenden erfassten Einzelbildern wird diese Basislinie Pixel für Pixel von dem erfassten Signal subtrahiert.
- Eine Besonderheit von Ultracal ist die Behandlung von – wie wir es nennen – negativen Zahlen. Nehmen wir an, ein bestimmtes Pixel-Signal hat exakt die gleiche Stärke wie das aus den 64 Einzelbildern gemittelte Hintergrundsignal. Bei einer Subtraktion der beiden Signale hätte das Ausgangssignal die Stärke Null. Wenn dagegen an einem Pixel eine geringe Rauschspitze von z.B. 2 Stufen über dem Durchschnittssignal auftritt, hat das Ausgangssignal die Stärke +2. In einem dritten Fall fiele wegen des Rauschens das Pixelsignal z.B. 3 Stufen geringer aus als der Durchschnitt. Wenn der Durchschnittswert von diesem Signal subtrahiert wird, erhält man den Wert -3. Spiricon hat eine patentierte Methode entwickelt, mit der dieser negative Wert -3 in einem nach dem A/D-Wandler angeordneten Speicher gehalten wird. Bei anderen Framegrabbern werden negative Werte, die bei der Subtraktion der Basiskennlinie entstehen auf Null gesetzt.
- Dadurch, dass für jedes Pixel sowohl positive als auch negative Rauschwerte im Sensor gehalten werden, können negative Signale positive Signale verschieben, wodurch das durchschnittliche Hintergrundrauschen viel weiter gegen Null geht. Auf diese Weise können andere Strahleigenschaften wie z.B. Strahlbreite viel genauer bestimmt werden.
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- Warum verwendet Spiricon spezielle Framegrabber-Karten und keine handelsüblichen Standard Framegrabber?
A:Standard Framegrabber unterstützen die weiter oben bei der Frage zur Anwendung Ultracal beschriebenen Funktionen nicht.
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- Wie können die Ergebnisse des LBA überprüft werden?
A: Es existiert kein vom NIST (National Institute of Standards and Technology des Handelsministeriums der USA) standardisierter Eichlaser, mit dem die Ergebnisse von Strahlanalysatoren überprüft werden könnten. Unsere Ingenieure haben mathematisch Strahlen mit berechneten Abweichungen generiert, ebenfalls mathematisch errechnetes Zufallsrauschen hinzugefügt und dann verschiedene Strahlanalysen durchgeführt. Da diese Daten auf einem tatsächlichen Strahl beruhen, kann man damit die Genauigkeit der Messungen unter realistischen Bedingungen abbilden.
- Mit dieser Methode kann die Genauigkeit der Software nachgewiesen werden, aber sie sagt nichts über die Genauigkeit von Kamera bzw. Framegrabber aus.
- Um sicherzustellen, dass die Kamera linear arbeitet, dass an jeder Stelle des Sensors also die gleichen Werte gemessen werden, kann der Strahl über verschiedene Bereiche des Kamera-Sensors bewegt werden. Der Strahl kann auch vor die Kamera bewegt werden, um sicherzustellen, dass an jeder Stelle die gleichen Werte gemessen werden. Diese Messungen müssen mit höchster Sorgfalt durchgeführt werden.
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- Inwieweit entspricht bei verschiedenen Auflösungen, Pan- und Zoom-Einstellungen (sowohl Hardware als auch Software) das vom LBA-PC erfasste Bild dem Aufnahmebereich des CCD-Chips der Kamera?
A:Der dunkelgraue Bereich im Pan/Zoom-Fenster zeigt den Aufnahmebereich, d.h. den Bereich des Kamerasensors, in dem das Bild erfasst wird. Da dieser Bereich von der Konfiguration der Framegrabber-Hardware abhängt, wird er auch als Hardware Zoom Box bezeichnet. Führen Sie mit der linken Maustaste einen Doppelklick in diesem Bereich aus, wird der Bereich um den Faktor 2x vergrößert. Durch einen Doppelklick außerhalb des Bereichs wird wieder herausgezoomt. Beachten Sie, dass beim Heranzoomen die Bildauflösung ebenfalls größer wird, wenn Sie 4x, 2x bzw. 1x heranzoomen. Die Anzahl der Pixel bleibt beim Heranzoomen solange gleich, bis die Auflösung nicht weiter erhöht werden kann. Ab diesem Zeitpunkt nimmt die Anzahl der Pixel dann ab, sodass das sichtbare Bild immer größer wird. In der folgenden Grafik ist das Zoomen dargestellt. Der Startpunkt hängt davon ab, wie Sie Bildgröße und Auflösung im Dialogfeld „Camera“ konfiguriert haben. Suchen Sie zuerst Ihre Auflösung in der oberen Reihe. Gehen Sie von dort aus nach unten bis zur passenden Bildbreite. Im Beispiel unten ist die Auflösung x8 und die Bildbreite ist 64 Pixel. Bei jedem Zoomen folgen Sie den Pfeilen zur nächsten Position. In unserem Beispiel beginnt das Zoomen bei 64x60x8 und geht dann weiter mit 64x60x4, 64x60x2, 64x60x1, 32x30x1und 16x15x1. Beim Herauszoomen folgen Sie den Pfeilen in die andere Richtung. Das relative Zentrum beim Zoomen ist der Punkt, an dem sich die beiden Cursor überschneiden. Bei abgeschalteten Cursorn liegt das relative Zentrum in etwa in Mitte des aktuellen Einzelbildes.

Das Beispiel gilt für alle Vollbildkameras, alle Interlaced-Interline-Transfer Kameras und für Interlaced-Full-Frame-Transfer Kameras. Bei Interlaced-Transfer Kameras gilt das Beispiel im CW-Modus, in gepulsten Modi wie Trigger-Out, Video-Trigger und Trigger-In verhält es sich etwas anders. Diese Kameras können einen gepulsten Laserimpuls nur in einem Feld ausgeben. Aus diesem Grund ist die Auflösung x1 nicht verfügbar und die Auflösung x2 ist die höchstmögliche Einstellung. In diesem Szenario wird die Reihe folgendermaßen fortgeführt: 64x60x8, dann 64x60x4, 64x60x2, 32x30x2 und 16x15x2.- Beim Software-Zoom, anders als beim oben beschriebenen Hardware-Zoom, werden Datenerfassung, Bildgröße und Auflösung nicht verändert. Beim Soft-Zoom wird nur die Darstellung des Bildes vergrößert. Um einen Soft-Zoom auszuführen, klicken Sie mit der rechten Maustaste doppelt in den dunkelgrauen Bereich. Beachten Sie, dass ein kleinerer hellgrauer Bereich angezeigt wird und dass das erfasste Strahlbild vergrößert dargestellt wird. Sie können durch weitere Doppelklicks mit der rechten Maustaste immer weiter hineinzoomen, bis das Bild auf 16x15 Pixel vergrößert ist. Durch einen Doppelklick außerhalb des hellgrauen Bereichs wird wieder herausgezoomt. Bei jeder Zoom-Stufe wird das Bild um den Faktor 2x vergrößert bzw. verkleinert. Das relative Zentrum beim Zoomen ist der Punkt, an dem sich die beiden Cursor überschneiden. Bei abgeschalteten Cursors liegt das relative Zentrum in etwa in Mitte des aktuellen Einzelbildes. Hinweis: Solange die Soft-Zoom-Funktion aktiv ist, können Sie keinen Hardware-Zoom ausführen. Zoomen Sie zuerst wieder ganz heraus, bis der hellgraue Bereich nicht mehr sichtbar ist.
- Schwenken:Sie können das dunkelgraue Aufnahmefenster über die aktive Detektorfläche der Kamera bewegen. Das Schwenken funktioniert mit allen Zoomstufen und Auflösungen. Bei aktiviertem Soft-Zoom können Sie nur den hellgrauen Bereich schwenken. Verwenden Sie dazu die beiden Scrollbalken. Mit dem horizontalen Scrollbalken schwenken Sie nach links und rechts, mit dem vertikalen nach oben und unten
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- Wie groß ist der Dynamikumfang von Pyrocam III, CCDs und verschiedenen anderen Kameras?
A:
- Die Hersteller von CCD-Kameras geben meist einen Rauschabstand von 50 bis 60 dB an. Das entspricht dem Spitzensignal vor Sättigung dividiert durch den effektiven Rauschwert. Die ist eine Logarithmische Funktion zur Basis 20, sodass 60 dB einem Dynamikumfang von 1000 und 50 dB einem Dynamikumfang von etwa 300 entsprechen. Beachten Sie jedoch, dass hier Spitzensignal und effektives Rauschen ins Verhältnis gesetzt werden. Das Spitze-Spitze-Rauschen ist etwa 6 mal so stark wie das effektive Rauschen. Der Dynamikumfang, der sich aus dem Vergleich von Spitzensignal und Spitze-Spitze-Rauschen ergibt, liegt demnach zwischen 50 und 180. Für 8-Bit-Framegrabber, d.h. Framegrabber mit 256 Abstufungen, bedeutet das, dass die letzten 2-5 Werte verrauscht sind.
- Der Rauschabstand der Pyrocam III beträgt also 60 dB. Beachten Sie, dass es sich dabei um eine pessimistische Worst-Case-Angabe handelt. Im Normalbetrieb liegt der Rauschabstand bei etwa 70 dB, d.h. der Dynamikumfang in Bezug auf das Spitze-Spitze-Rauschen beträgt etwa 500. Die Kamera ist also auch bestens für die Verwendung mit 10- bzw. 12-Bit-Framegrabbern geeignet.
- Wie viel Leistung bzw. Energie kann der Kamera-Sensor aufnehmen?
A:Je nach Art des Kamera-Sensors kann die Leistungs- bzw. Energiemenge, die vom Kamera-Sensor aufgenommen werden kann, variieren. Weitere Details finden Sie in der Spiricon Kamera Auswahlhilfe.
- CCD-Kameras erreichen ihre Sättigung normalerweise bei etwa 0,3 µW/cm2 bei CW- und bei 3 nJ/cm2 bei gepulsten Lasern.
- Pyroelektrische Halbleiter-CCD-Kameras erreichen ihre Sättigung normalerweise bei 3 W/cm2 bei CW- und bei 10 mJ/cm2 bei gepulsten Lasern.
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- Wie können bei Verzerrungen des Strahlprofils vermieden werden, wenn zur Anpassung von Laserleistung bzw. -energie an den Kamera-Sensor Strahlteiler und Abschwächer eingesetzt werden müssen?
A:Strahlteilung und Strahlabschwächung erfolgen in zwei Schritten.
- Man verwendet einen hochwertigen Strahlteiler, der in der Regel 90 % des Strahls durchlässt und 10 % des Strahls reflektiert bzw. in einem 90 °-Winkel aus der Strahlrichtung ablenkt.
- Strahlteiler für Strahlen im UV- bzw. nahen Infrarot-Bereich bestehen meist aus Quarz; für CO2-Laser wird meist silberbeschichtetes ZnSe (Zinkselenid) verwendet. Außerdem verwendet man durchlässige bzw. reflektierende Gitter.
- Der Strahlteiler ist entweder keilförmig, um Interferenzen von Reflexionen der beiden Oberflächen zu verhindern, oder so dick, dass Reflektionen der Vorderseite sich nicht mit Reflektionen der Rückseite überlappen.
- Beachten Sie, dass Strahlteiler polarisationsempfindlich sind.
- Der geteilte Strahl wird dann üblicherweise mit hochwertigen, homogenen Neutraldichtefiltern abgeschwächt
- Mit ND-Filter von 450 nm bis 2 µm, z.B. aus BK7-Glas, können hervorragende Ergebnisse erzielt werden.
- Für UV-Strahlen können Quarzscheiben mit reflektierend beschichteter Oberfläche verwendet werden. Achten Sie trotzdem darauf, die Bildung von Interferenzstreifen zu vermeiden.
- Bei 10,6 µm absorbieren CaF2-Scheiben etwa 50 % pro mm Scheiben-Stärke und eigenen sich zur Abschwächung von CO2-Strahlen.
- Im 2 mm bis 10 mm-Bereich ist ein Abschwächen schwierig – in diesem Fall sollten mehrere Strahlteiler kombiniert werden.
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- Man verwendet einen hochwertigen Strahlteiler, der in der Regel 90 % des Strahls durchlässt und 10 % des Strahls reflektiert bzw. in einem 90 °-Winkel aus der Strahlrichtung ablenkt.
- Wie hoch ist die maximale Erfassungsgeschwindigkeit?
A: Wegen der hohen Rechenleistung aktueller Computersysteme wird die Geschwindigkeit der Datenerfassung nur durch die Geschwindigkeit der Kamera beschränkt. Sie liegt in den USA nach der RS-170 Norm typischerweise bei 30 Hz, in Europa nach der CCIR Norm bei 25 Hz.
- Pyroelektrische Kameras können Daten mit Pulsfrequenzen bis 1 KHz erfassen, aber nur mit etwa 60 Hz ausgeben.
- Durch den Einsatz von Blendenverschlüssen bei CCD-Kameras kann eine Pulssequenz mit einer Pulsfrequenz von bis zu 10 KHz in einzelne Pulse aufgeteilt werden.
- Wie kann der LBA mit der Pulsquelle bzw. mit Einzelschuss-Impulsen synchronisiert werden?
A: Die zuverlässigste Methode ist, den Laser von der Strahlanalyse-Kamera triggern zu lassen. Auf diese Weise wird eine 100 %ige Synchronisierung erreicht.
- In Fällen, in denen ein Triggern des Lasers nicht möglich ist, kann manchmal die Kamera vom Laser getriggert werden. Der LBA-PC besitzt sowohl eine Trigger-In als auch eine Trigger-Out-Funktion.
- Ein einfaches System zur Synchronisierung ist der Spiricon Video Trigger. Dabei läuft die Kamera ständig und die Software erkennt, wenn ein Impuls mit einer vorher festgelegten Mindeststärke erfasst wird. Wird ein solcher Impuls erkannt, wird er aufgezeichnet und angezeigt. Wenn kein Signal erkannt wird, wird das Einzelbild verworfen. Dieses Video Trigger System ist zu etwa 98 % zuverlässig.
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- Wie genau sind LBA-Messergebnisse?
A: Unterschiedliche Messungen haben unterschiedliche Genauigkeiten. Die Genauigkeit hängt außerdem von den Eigenschaften des gemessenen Signals ab. Unter idealen Bedingungen erreicht das Signal fast die Sättigungsgrenze der Kamera und der Strahldurchmesser (1/e2) deckt etwa 50 % der Pixel ab. Unter diesen Bedingungen ist die Fehlerquote bei den meisten Messungen geringer als 1 %, und niemals höher als 5 %. Wenn der Strahl weniger Kamera-Pixel abdeckt oder die Strahlintensität verringert wird, leidet die Messgenauigkeit. Doch auch bei sehr geringer Pixelfläche und Strahlintensität liefert das Spiricon Ultracal System sehr genaue Messwerte. Weitere Details finden Sie in den von Spiricon bereitgestellten Dokumenten.
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- Was sind die Systemvoraussetzungen für den LBA-PC?
A: Damit Ihr LBA-PC Laserstrahlanalysator optimal genutzt werden kann, sollte Ihr PC folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen:
- Mainboard mit Pentium®, Pentium Pro® oder vergleichbarem Prozessor und mindestens einem freien PCI-Steckplatz
- Windows® 2000 oder XP Pro mit mindestens 64 MB Hauptspeicher
- Grafikkarte mit einer Auflösung von mindestens 1024x768
- Festplatte mit mindestens 15 MB freiem Speicherplatz Wenn Sie Data Logging verwenden möchten, benötigen Sie weitere 100 MB freien Speicherplatz
- CD-ROM-Laufwerk
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- Wie kann ich eine Kamera mit Objektiv geometrisch kalibrieren?
A: Wenn eine Kamera mit Objektiv verwendet wird, muss eine räumliche Kalibrierung durchgeführt werden, um geometrisch korrekte Messergebnisse zu gewährleisten. Dazu muss das Kamera-System auf ein Objekt mit bekannten Abmessungen ausgerichtet werden. Damit die Kanten gut erkennbar sind, muss sich das Objekt klar vom Hintergrund abheben. Gehen Sie folgendermaßen vor.
- Setzen Sie im Kamera-Dialogfeld den Wert V des Parameters „Pixel Scale“ auf 1.
- Wählen Sie im Dialogfeld des „Beam Display Toolbar“ die Optionen „Cursors“ und „Crosshair“ aus.
- Setzen Sie im Kamera-Dialogfeld den Parameter „Resolution“ auf 1X.
- Setzen Sie im „Beam Display Toolbar“ die Optionen „Crosshair“ und „Cursor“ auf „Manual“.
- Wählen Sie in der LBA-PC-Software die Betriebsart „CW-Mode“ und starten Sie die Erfassung („Running“).
- Plazieren Sie ein Objekt mit mindestens einem bekannten Maß in der Bildebene der Kamera und stellen Sie das Objektiv scharf. (Ein geeignetes Objekt wäre z.B. eine runde Scheibe von 1 cm Durchmesser.) Das Objekt sollte mindestens 50 % der Bildhöhe ausfüllen. Falls nötig, können Sie die das Objekt mithilfe der Hardware-Zoom-Funktion vergrößern. Platzieren Sie das Objekt so, dass die Kalibrierungsgröße vertikal mit dem Cursor der Y-Achse ausgerichtet ist. Verwenden Sie die Schwenk- und Cursor-Funktionen, um die Ausrichtung anzupassen.
- Bewegen Sie den Cursor bei gedrückter linker Maustaste zur Außenkante des Objekts.
- Bewegen Sie das Fadenkreuz bei gedrückter linker Maustaste zur gegenüberliegenden Außenkante des Objekts. Der angezeigte Wert „Delta =“ enthält die Anzahl der Pixel, die der bekannten Kalibrierungsgröße entsprechen. Teilen Sie die Kalibrierungsgröße nun durch den Anzahl der Pixel, um den korrekten „Pixel Scale“-Wert zu erhalten.
- Wenn z.B. eine Abmessung von 1 cm einen „Delta“-Wert von 176 ergibt, beträgt der entsprechende „Pixel Scale“-Wert 0,00568 cm bzw. 56,8 µm.
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- Was ist der maximale Strahldurchmesser, der mit dem LBA gemessen werden kann?
A: Der maximale Strahldurchmesser, der direkt von der Kamera erfasst werden kann, hängt von der Größe des Kamera-Sensors ab
- Spiricon bietet CCD-Kameras im 2/3"-Format, 1/2"-Format und 1/4"-Format an. Kameras im 2/3"-Format, wie z.B. die COHU-4800 oder die Pulnix TM-745, können Strahlen mit Durchmessern von bis zu 6 mm erfassen. Kameras kleinerer Formate, wie z.B. die COHU-6700 oder die Pulnix TM-6 können Strahlen von bis knapp unter 4 mm erfassen.
- Mit der Pyrocam III können auch Infrarotstrahlen analysiert werden.
- Für hohe Auflösungen und Bildgrößen sind großformatige Kameras erhältlich
- Für die Messung großformatigerer Strahlen als den oben genannten gibt es zwei Methoden.
- Bei der einen Methode wird ein Strahlaufweiter in umgekehrter Richtung eingesetzt, um die Strahlbreite um einen bekannten Faktor zu reduzieren, sodass er von der Kamera aufgenommen werden kann.
- Bei der zweiten Methode wird der Strahl auf eine streuend reflektierende Oberfläche gelenkt und diese Fläche dann mit der Kamera aufgenommen. Mit dieser Methode können Strahlen aller Formate erfasst werden.
- Was ist der kleinste Strahldurchmesser, der mit dem LBA gemessen werden kann?
A: Der kleinste messbare Strahldurchmesser hängt vom Pixel Größe der verwendeten Kamera ab.
- 2/3"-Kameras haben typischerweise einen Pixel Größe von 13 µm. Mindestens 7 x 7 Pixel der Kamera sollten durch den Strahl abgedeckt sein. Das ergibt eine Mindestbreite von 100 µm für eine effektive Messung.
- Bei Kameras kleinerer Formate, die einen Pixel Größe von nur 6 µm haben, kann der Strahl bis zu 40 µm schmal sein.
- Bei fokussierten Strahlen im Bereich von 10 µm kann mit einem Mikroskopobjektiv oder durch Rekollimation und Refokussierung mit einem Objektiv großer fokaler Länge gearbeitet werden. Auf diese Weise wird die effektive Auflösung der Kamera um den Faktor 10 erhöht, sodass eine Auflösung von weniger als 1 µm erreicht wird. Der fokussierte Strahl muss dann nur noch 7 µm breit sein, um noch gemessen werden zu können
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- Was ist die beste Methode zur Messung der Strahlbreite?
A: Die Antwort hängt davon ab, welche Informationen über die Strahlbreite benötigt werden.
- Die repräsentativste Messung eines Strahls wird durch Bestimmung der Strahlausbreitung mithilfe der 2. Momente-Methode erreicht. Diese Messung ist jedoch dann problematisch, wenn der Strahl nicht beugungsbegrenzt ist und sich ein großer Teil der Energie in den Strahlflanken befindet. Diese Energie könnte viel schneller Aufweiten als der übrige Strahl, was, wenn sie in die Messung mit einbezogen würde, den Strahl breiter erscheinen ließe, als er tatsächlich ist. Mit einer Blende lässt sich die Strahlbreitenmessung jedoch auf die Energie innerhalb der Diffraktionsringe begrenzen.
- Die zweite geeignete Messmethode ist das Software-Äquivalent zur Messung mit einer Messschneide. Diese Messmethode ist weniger anfällig für Diffraktion in den Strahlflanken, obwohl die Messung die Energie in den Strahlflanken mit einbezieht. Diese Methode ist auch weniger rauschempfindlich.
- In manchen Fällen sind die Strahlausweitungseigenschaften nicht so wichtig wie die Energiemenge an der Strahlspitze. In diesem Fall ist es sinnvoller einen prozentualen Anteil der Strahlspitze zu messen.
- Was ist der Unterschied zwischen „Gain“ und „Display Z-Axis Scaling“?
A: Der Begriff „Gain“ (Verstärkung) bezieht sich auf die Verstärkung von Videosignalen. Das Signal wird also verstärkt, bevor es an den Framegrabber ausgegeben wird. Der Vorteil der Video-Verstärkung vor dem Digitalisieren ist, dass das Spitzensignal näher am Maximalbereich des Framegrabbers liegt. Allerdings wird auch das Rauschen verstärkt, so dass sich nicht unbedingt ein besserer Rauschabstand ergibt. Die größte Vorteil der Video-Verstärkung liegt in der Vergrößerung des Dynamikumfangs des Signals.
- Beim „Display Z-Axis Scaling“ (Skalierung über die Z-Achse) wird das Signal erst nach dem Digitalisieren verstärkt. Bei dieser Methode wird das angezeigte Einzelbild um den Faktor 2x, 4x, etc. skaliert. Dies kann besonders nützlich sein, wenn kleine Bereiche oder Bereiche schwacher Intensität an den Strahlflanken betrachtet werden sollen, und die Farbpalette die feinen Unterschiede im Energieniveau an den Flanken nicht mehr unterschiedlich darstellen würde.
- Warum ist das antireflexiv beschichtete Fenster der Pyrocam III notwendig?
A: Das Fenster wird benötigt, um die Pyrocam III gegen Fremdkörper zu schützen, die den Kristall im Inneren der Kamera zerstören könnten. Dies könnte z.B. passieren, wenn jemand die Kamera mit einer Bürste oder einem Q-Tip zu reinigen versucht. Außerdem schützt das Fenster den Sensor vor eindringender Feuchtigkeit. Die antireflexive Beschichtung verhindert, dass die zwei Seiten des Schutzfensters bei parallel ausgerichteten Lichtquellen zu Interferenzstreifen führen, die sich auf dem Sensor als Wellen im Strahl zeigen. Durch die Beschichtung werden Reflexionen verhindert und die Interferenzstreifen verringert, sodass der Sensor nur die Strahlenergie erfasst.
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- Warum lässt sich die Software für mein Strahlprofilmessgerät nicht von der mitgelieferten CD installieren?
A: Dies ist ein bekanntes Problem mit Microsoft ActiveX. In manchen Fällen wird folgende Fehlermeldung angezeigt: “Die System-DLL "user32.dll" wurde im Speicher verschoben. Die Anwendung wird nicht einwandfrei ausgeführt. Die Datei wurde verschoben, da die DLL "C:\Windows\System32\Hhctrl.ocx" einen Adressbereich belegt, der für Windows-System-DLLs reserviert ist. Besorgen Sie sich vom DLL-Hersteller eine neue DLL.” Es gibt zwei Möglichkeiten diesen Fehler zu beheben. Erstens, Sie können die Datei Setup.exe in den jeweiligen Ordnern der CD direkt ausführen. Oder zweitens, Sie können auf den folgenden Link und dann auf die Schaltfläche „Download“ klicken, um die Datei „WindowsXP-KB935448-x68-ENU.exe“ herunterzuladen. Führen Sie dann diese Datei aus, um das Hotfix 935448 zu installieren. Sie müssen Ihren Computer nicht neu starten. Danach können Sie die Software über das CD-Menü installieren.
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyId=74AD4188-3131-429C-8FCB-F7B3B0FD3D86&displaylang=en
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Verkauf FAQs
- Wird ein Computer benötigt bzw. gehört ein Computer zum Lieferumfang?
A: : Ein Computer wird benötigt. Die oben genannten Preise beinhalten keinen Computer. Es wird ein IBM-kompatibler Computer benötigt. Es wird empfohlen, einen Computer mit aktuellem Prozessor zu verwenden.
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- Gehört eine Kamera zum Lieferumfang, oder muss eine Kamera zusätzlich erworben werden?
A: Manche Systeme enthalten eine Kamera, bei anderen muss eine Kamera zusätzlich erworben werden. Wenn Sie bereits eine Kamera besitzen, können Sie das System ohne Kamera erwerben
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- Welche Kameras können mit Ihrem System verwendet werden?
A: Fast alle monochromen Kameras können mit dem Spiricon System verwendet werden. Dies gilt besonders für monochrome Kameras, die der CCIR- bzw. RS-170-Norm entsprechen. Außerdem können Digitalkameras für den Digitalen Eingang des LBA-400PC bzw. LBA-500PC konfiguriert werden.
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- Welche Wellenlängen können mit Ihrem System betrachtet werden?
A:
- Die Wellenlängen hängen hauptsächlich von der verwendeten Kamera ab, aber auch von den für die Strahlabtastung verwendeten optischen Komponenten.
- CCD-Kameras können Wellenlängen zwischen 266 nm und 1,1 µm erfassen.
- Pyroelektrische Halbleiter-CCD-Kameras können Wellenlängen zwischen 190 nm bis über 100 µm erfassen.
- Für einige spezielle Wellenlängenbereiche, besonders im Nahinfrarot-Bereich gibt es spezielle Kameras.
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- Kann die Software auf einem Laptop mit PCMCIA-Karte betrieben werden?
A: : Ja. Mit dem SP-LTA PCI-zu-PCMCIA-Adapter kann die Software auf einem Laptop betrieben werden. Der LBA-PC-Adapter benötigt einen PCI-Steckplatz in einem Desktop-Computer. Dieser Adapter kann auch mit einem Laptop verwendet werden, wenn die Dockingstation des Laptops über einen PCI-Steckplatz verfügt.
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- Ist die Software so offen programmiert, dass wir nach dem Kauf eigene Optionen hinzufügen können?
A: : Die Software ist nicht erweiterbar. Die Daten der Software können jedoch in verschiedenen Formaten (z.B. ASCII) ausgegeben werden, sodass sie mit anderen Programmen weiterverarbeitet werden können. Über einen ActiveX-Server haben Sie Zugriff auf LBA-PC-Daten, Ergebnisse und Strahlbilder. Über ActiveX lässt sich der LBA-PC auch Starten, Anhalten, Kalibrieren und Konfigurieren. Der ActiveX Server kann auf dem lokalen Computer oder über ein Netzwerk betrieben werden. Dafür stehen Beispiele für LabVIEW, Excel und Visual Basic zur Verfügung.
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- Kann ich die Software auch mit einem Standard-Framegrabber oder der Karte eines anderen Herstellers verwenden?
A: Nein. Die LBA-PC-Software wurde speziell für unsere eigene Framegrabber-Karte entwickelt, da diese Karte über Funktionen verfügt, die für die Strahlanalyse notwendig sind und die andere Framegrabber nicht bieten.
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- Kann ich Daten importieren, die mit Software anderer Hersteller generiert wurden?
A: Nein. Jedoch können Sie alle Daten, die mit dem Vorgängermodells von Spiricon, dem LBA-100A, generiert wurden, importieren.
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- Wie ist die Verfügbarkeit Ihrer Produkte?
A: Die meisten Produkte sind ab Lager lieferbar. Einige spezielle CCD-Kameras werden auftragsbezogen bestellt und haben eine Lieferzeit von 4-8 Wochen.
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- Kann ich diese Informationen auch herunterladen, anstatt sie mir schicken zu lassen?
A: Ja, mithilfe der Drucken-Funktion Ihres Web-Browsers können Sie jede Seite der Informationen direkt von unserer Webseite www.spiricon.com ausdrucken.
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- Ist Ihr System kompatibel zu LabVIEW?
A: Wenn Sie das System in einen PC eingebaut haben, können Sie es als virtuelles LabVIEW-Instrument über GPIB von einem anderen Computer aus ansteuern; oder Sie verwenden ActiveX, um es vom gleichen PC aus anzusteuern. Alle Funktionen unseres Systems stehen über GPIB auch dem Steuercomputer zur Verfügung. Über einen ActiveX-Server haben Sie Zugriff auf LBA-PC-Daten, Ergebnisse und Strahlbilder. Über ActiveX lässt sich der LBA-PC auch Starten, Anhalten, Kalibrieren und Konfigurieren. Der ActiveX Server kann auf dem lokalen Computer oder über ein Netzwerk betrieben werden. Dafür stehen Beispiele für LabVIEW, Excel und Visual Basic zur Verfügung.
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- Ist eine neue Version der Pyrocam III mit höherer Auflösung geplant?
- Unterstützt Ihr System M2-Messungen?
A: Das M2-200 unterstützt M2-Messungen. Es ist in einer automatischen Version und in einer manuell gesteuerten Version erhältlich, wobei die manuell gesteuerte Version nur die Software enthält
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- Welchen Vorteil bieten 10 oder 12 Bit gegenüber 8 Bit?
A:
- o 10- und 12-Bit-Systeme sind sinnvoll, wenn sie mit neuen 10- bzw. 12-Bit-Kameras zur Betrachtung und Messung von Strukturen mit niedrigem Pegel eingesetzt werden.
- 10- bzw.12-Bit-Systeme haben einen besseren Rauschabstand.
- Das ist besonders nützlich, wenn an den Strahlflanken Strukturen mit sehr niedrigem Pegel vorliegen.
- Sogar mit 8-Bit-Kameras sind 10- bzw. 12-Bit-Framegrabber von Vorteil, wenn das Signal durch Summieren bzw. Mitteln aus dem Rauschen herausgearbeitet werden muss. 10- bzw. 12-Bit-Framegrabber liefern dort genauere Werte, da das Rauschen in feinere Abstufungen unterteilt werden kann.
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- Ist das LBA-100 noch lieferbar?
A: Nein. Das LBA-100 ist nicht mehr lieferbar. Kunden, die ein LBA-100A gegen ein LBA-300/400/500PC tauschen möchten, erhalten einen Preisnachlass.
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- Funktioniert der LBA-PC mit Digitalkameras?
A: Digitalkameras können über den optionalen digitalen Eingang des LBA-400PC bzw. LBA-500PC angeschlossen werden.
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- Was zeichnet Spiricon-Systeme gegenüber den Systeme anderer Hersteller aus?
A:
- Spiricons Ultracal-System, mit dem eine präzise Kamera-Basislinie erstellt werden kann, die präzisere Lasermessungen ermöglicht. (Siehe auch Frage 16 unter „Fragen an den Kundenservice)
- Spiricons 10- und 12-Bit Framegrabber
- Spiricon-Systeme verfügen über eine hohe Auflösung von bis zu 1024 x 1024
- Spiricon entwickelt die Messgerätetechnik ständig weiter.
- Bei Spiricon hat Kundenservice absolute Priorität
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FX-Kamera FAQs
- Wie hoch ist die Zerstörschwelle bei Strahlteilern?
A: : Unsere Strahlteilerkeile sind nicht beschichtet und haben daher eine hohe Zerstörschwelle. Strahlteiler-Tests ergaben eine Zerstörschwelle von über > 5 J/cm2 bei 10 ns Pulsen. Entscheidend ist normalerweise die Zerstörschwelle der unmittelbar an der Kamera montierten ND-Filter (50 W/cm2 bzw. 1 J/cm2) oder der nach dem Strahlteiler folgenden Elemente (z.B. UV-Konverter). Um die Leistungsdichte nach den Strahlteilern zu bestimmen, muss jede Strahlreduzierung bzw. -aufweitung in den Berechnungen berücksichtigt werden.
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- Welche Schnittstellen sind zum Anschluss einer FX-Kamera notwendig? Muss ich eine FireWire-PCI-Steckkarte oder eine PCMCIA-Karte kaufen?
A: Die FX-Kameras werden über eine Standard IEEE-1394a Firewire-Schnittstelle angeschlossen. Wenn Ihr PC bereits einen 6-Pin Firewire-Anschluss besitzt, kann dieser in der Regel verwendet werden. Wenn Sie noch keine Firewire-Schnittstelle besitzen, können Sie eine FireWire-PCI-Steckkarte bzw. eine FireWire-PCMCIA-Karte für Laptops sowie ein passendes Netzteil von Ophir beziehen. Hinweis: Für die Benutzung mit Laptops wird für die Kameras eine zusätzliche Stromversorgung benötigt.
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- Werden FX-Kameras inklusive Software geliefert? Ist die Software frei erhältlich?
A: Ja. Die mit den FX-Kameras gelieferte BeamStar Software ist kostenlos erhältlich. Die Software kann im Download-Bereich unserer Website heruntergeladen werden. Mit der BeamStar Software können nur Daten, die mit Ophir Strahlprofilkameras erfasst wurden, sowie mit BeamStar aufgenommene Videodateien analysiert werden.
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- Ich benötige eine Demoversion bzw. ein Upgrade für BeamStar.
A: Die aktuelle Version der BeamStar-Software kann kostenlos von unserer Website heruntergeladen werden. Die Software kann als Demoversion oder Software-Upgrade genutzt werden.:
http://www.ophiropt.com/laser-measurement-instruments/beam-profilers/software/beamstar
Wenn Sie eine Vorgängerversion von BeamStar aktualisieren möchten, müssen Sie nur die erste Datei im Download-Bereich herunterladen. Während der Installation werden Sie Schritt für Schritt durch die Deinstallation der alten BeamStar-Version geführt, wobei Ihre gespeicherten Daten in den ursprünglichen Verzeichnissen erhalten bleiben.
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- Müssen FX-Kameras kalibriert werden?
A: Alle unsere FX-Kameras sind Digitalkameras. Das bedeutet, dass alle Pixel des CCD 1:1 den Pixeln im Computer entsprechen. Daher hängt die Breite hauptsächlich vom physikalischen Abstand der Pixel im CCD-Sensor ab. Die Herstellerangaben zum Pixel-Abstand des CCD-Sensors sind viel genauer, als jede Kalibrierungsmethode mit einem Eich-Laser. Die Kalibrierung kann sich im Laufe der Zeit nicht verändern. Die Umgebungstemperatur kann sich wegen des Wärmeausdehnungskoeffizienten von Silizium auf die Messwerte auswirken. (Um die Genauigkeit der Messungen sicherzustellen, kann der Pixelabstand des CCD auch mithilfe eines Mikroskops und einem genauen Messschieber in Mikron angegeben werden.) Die Software besitzt eine Eingabemöglichkeit für den Kalibrierungsfaktor. Sie wird meist dazu benutzt, die Werte verschiedener Vergrößerungs- bzw. Verkleinerungsoptiken einzugeben. Es können sowohl ein Gesamt-Vergrößerungsfaktor als auch getrennte Faktoren für X- bzw. Y-Achse eingegeben werden.
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- Welche Empfindlichkeit und welchen Dynamikumfang hat der BeamStar?
A: 1. Der Rauschpegel der Kameras der Serie BeamStar FX 33 und 50 bei 635 nm beträgt in der empfindlichsten Einstellung ca. 10 nW/cm2 (100 µW/cm2 bei Sättigungspegel). Werte für anderen Wellenlängen finden Sie im Diagramm unten 2. Bei einer bestimmten Einstellung beträgt der Dynamikumfang auf dem Bildschirm etwa 1000:1 (10 Bit). 3. Die Verschlussgeschwindigkeit kann zwischen 1/Bildrate und 1/8.000stel s schwanken; der Dynamikumfang liegt bei ca. 500:1. 4. Die Kameraverstärkung kann auf dem Bildschirm auf Werte zwischen 0 und 14 dB eingestellt werden; der Dynamikumfang liegt bei ca. 25:1. 5. Zum Lieferumfang des BeamStar FX gehören drei zusätzliche Filter, zwei NG1 und ein NG9. Das Verhältnis zwischen Übertragung und Wellenlänge ist unten dargestellt (obere Kurve NG9, untere Kurve NG1). Durch die Filter wird je nach Wellenlänge ein Dynamikumfang von mindestens 50 x 50 x 10:1 = 25.000:1 bis zu 200 x 200 x 20 = 8E5 erreicht. Aus den oben genannten Faktoren ergeben sich folgende Werte:
Bei CW-Lasern beträgt der Dynamikgesamtumfang > 1000 x 500 x 25 x 25000 = 3E11:1.
Bei gepulsten Lasern beträgt der Dynamikgesamtumfang > 1000 x 25 x 25000 = 6E8:1.


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- Welche Zerstörschwelle und welchen Sättigungspegel hat der BeamStar FX?
A: 1. Dauerstrich-Laser: a. Bei CW-Strahlung beträgt die Zerstörschwelle ohne Filter ca. 10 W/cm2. Die Zerstörschwelle der Filter liegt bei ca. 50 W/cm2. b. Bei der kürzesten Verschlussöffnung (1/8.000stel s) und der geringsten Verstärkung (0 dB) erfolgt die Sättigung des CCD-Sensors bei einer Wellenlänge von 635 nm bei ca. 0,4 mW/cm2; bei anderen Wellenlängen liegt die Empfindlichkeit entsprechend höher oder geringer. 2. Gepulste Laser: a. Bei Nanosekundenimpulsen beträgt die Zerstörschwelle der CCD-Oberfläche ohne Filter ca. 1 mJ/cm2. Die Zerstörschwelle der Filter liegt bei ca. 1 J/cm2. b. Bei Impulsen im Nanosekundenbereich erfolgt die CCD-Sättigung bei niedrigster Verstärkungseinstellung (0 dB) bei einer Wellenlänge von 1064 nm bei ca. 50 µJ/cm2.
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- Wie verhindern die Kameras des Typs BeamStar FX Interferenzeffekte durch Reflexionen von kohärentem Licht zwischen den unterschiedlichen optischen Oberflächen?
A:: Bei der Entwicklung der BeamStar FX-Kameras konnten Interferenzeffekte durch folgende Maßnahmen reduziert bzw. ganz ausgeschaltet werden:
1. Die abnehmbaren Filterfenster stehen alle im Winkel von 2 Grad, sodass sie einander nicht beeinflussen. 2. Die Filterfenster bestehen aus hochwertigem optisch flachem poliertem Glas, sodass der Strahl nicht verzerrt wird. 3. Die Fenster sind so groß, dass sie leicht gereinigt und entstaubt werden können. 4. Bei allen Standardkameras wurde das Fenster vom CCD entfernt. Bei der BeamStar FX 66 wurde das Fenster nicht entfernt, weil sie vornehmlich für großformatige Strahlen eingesetzt wird, bei denen sich Interferenzeffekte weniger stark auswirken. 5. Um die Interferenzeffekte nahezu ganz auszuschalten, können Sie anstelle der abschraubbaren Abschwächer den variablen Abschwächer (Ophir Teile-Nr. 1Z17012) verwenden. Da diese Abschwächer Keilförmig sind, werden Interferenzeffekte vollständig ausgeschaltet.
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- Welchen Dynamikumfang hat der variable Abschwächer der BeamStar FX?

A: : Mit dem variablen Abschwächer der BeamStar FX erfolgt eine stufenlose Anpassung der Strahlabschwächung, während durch seine Keilform Interferenzeffekte gleichzeitig nahezu vollständig ausgeschaltet werden. Der Dynamikumfang der Abschwächung ist unten in Abhängigkeit von der Wellenlänge dargestellt. Dabei kennzeichnet die blaue Linie die Übertragung bei stärkster Übertragungseinstellung und die rote Linie bei stärkster Abschwächungseinstellung. 
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WaveStar FAQs
- Was ist der Unterschied zwischen getriggertem und CW-Modus und wie lässt sich der getriggerte Modus zur Messung einzelner Pulse einsetzen?
A: Bei Normalbetrieb (CW) wird das CCD zu Beginn einer Messung automatisch getriggert. Am Ende der Integrationszeit wird die Spannung jedes einzelnen Pixels des CCD seriell ausgelesen und vom A/D-Wandler in einen 12-Bit langen Digitalwert umgewandelt. Wenn alle Spannungen aus dem CCD ausgelesen sind, wird vom PLD-Chip an den PC gemeldet, dass neue Daten zur Verfügung stehen. Sobald die Daten vom PC ausgelesen wurden, werden die nächsten Messwerte aus dem CCD ausgelesen und der Vorgang beginnt erneut.
Im gepulsten Modus für lange Pulse (> 5 µs ), wird das CCD nicht wie im CW-Modus automatisch getriggert, sondern durch die Triggerelektronik ausgelöst. Da es sich um lange Pulse handelt, kann, indem die entsprechende Aufnahmezeit gewählt wird, nach der Messung ihre Intensität aus dem CCD ausgelesen werden.
Im gepulsten Modus für kurze Pulse (< 5 µs ) kann nicht die gleiche Methode wie für lange Pulse verwendet werden, da im Moment der Auslösung der Elektronik der Puls bereits beendet ist. Aus diesem Grund wird das CCD wie im CW-Modus automatisch getriggert, mit dem Unterschied, dass vom PLD-Chip geprüft wird, ob während der Aufnahmezeit ein Puls erfasst wurde. Ist das der Fall, läuft der weitere Vorgang normal ab; ist das nicht der Fall, wird eine neue CCD-Messung begonnen.
Für die meisten Anwendungen mit gepulsten Lichtquellen ist der CW-Modus ausreichend (zumal die Intensität durch Filter oder Verkürzen der Aufnahmezeit angepasst werden kann). In diesem Fall sollte die Aufnahmezeit so angepasst werden, dass während jedes Aufnahmezyklus mehrere Pulse aufgezeichnet werden. Damit werden 'leere' Aufnahmezyklen vermieden, während deren vom CCD kein Lichteinfall gemessen wird. In Fällen mit langsamen Pulsen bzw. wenn die Aufnahmezeit übermäßig lang eingestellt sein müsste, um in jedem Zyklus die Aufnahme mindestens eines Pulses garantieren zu können, kann stattdessen der Puls-Modus verwendet werden.
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- Was sind die minimalen und maximalen Leistungswerte, die bei Dauerpulsen am Schlitz auftreten?
A: : Diese Werte werden durch die Leistungsdichte bestimmt, d.h. durch die Leistung, die durch den 5 µm x 3 mm großen Schlitz aufgenommen wird, wenn die Lichtquelle länger als 3 mm ist, sodass der Schlitz ganz ausgefüllt wird. Bei einer typischen Wellenlänge von 670 nm entspricht die höchste aufgenommene Leistung Belichtungszeit mal Leistungsdichte ~ 2E-7 Watt * sec / cm2.
Da die maximale Belichtungszeit 7 s beträgt und man die Werte bis zu 1/100tel des Maximalwertes gut ablesen kann, liegt der minimale Leistungswert am Schlitz bei ~ 0,5 nW/cm2. Wenn die zu messende Lichtquelle ein Lichtwellenleiter ist, können Sie den Faseroptischen SMA-Adapter (Ophir P/N 1Z08205) mit Fokussierungslinse (Ophir P/N 1G01236) verwenden, um den Lichtstrahl auf den Schlitz auszurichten.
Da die minimale Belichtungszeit 28 µs beträgt, liegt der maximal ablesbare Leistungswert bei ~ 1 mW/cm2. In der Praxis kann man den Strahl beliebig oft teilen oder über einem Diffusor in den WaveStar lenken, sodass es faktisch keine Obergrenze für Leistungsmessungen gibt.
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- Wie hoch ist die Empfindlichkeit des WaveStar bei Einzelschuss-Ereignissen?
A: : Bei 905 nm liegt die Schwelle der auf den 5 um x 3 mm großen Einfallsschlitz einwirkenden Einzelschuss-Energie bei ~ 100 nJ/cm2. Bei 1030 - 1100 nm dürfte die Empfindlichkeit um den Faktor 10 bis 100 geringer sein.
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- Wie groß ist die Zerstörschwellen-Leistung?
A: : Sie ist nicht genau bekannt, aber bedeutend größer als die Sättigungsintensität. Bei bestimmungsgemäßer Verwendung werden Sie sie nie erreichen.
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- Wie groß ist die Spektralempfindlichkeit des WaveStar?
A: Die relative Spektralempfindlichkeit ist in den folgenden Diagrammen dargestellt. Beachten Sie, dass der WaveStar Differenzen in der Spektralempfindlichkeit ausgleicht


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- Kann man den WaveStar mit anderen Anwendungen (wie etwa LabVIEW) steuern?
A: Als Reaktion auf das wachsende Kundeninteresse werden derzeit ActiveX-Steuerelemente in den WaveStar integriert. Damit besteht die Möglichkeit, dass auch mit anderen Anwendungen (wie LabVIEW, LabWindows, Visual Basic, Visual C++) die WaveStar-Parameter in Echtzeit gesteuert und Messwerte erfasst werden können. Diese Funktion ist mit der nächsten Version von WaveStar verfügbar (Februar 2002).
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- Wie funktioniert die relative Leistungskalibrierung des WaveStar und wie wird sie durchgeführt?
A: Wird die Leistungskalibrierung des WaveStar über das P-Symbol aktiviert, generiert die Software für jede Wellenlänge einen Kalibrierungsfaktor. Dieser gleicht die Empfindlichkeitsschwankungen des WaveStar bei den unterschiedlichen Wellenlängen aus und erzeugt eine Spektralkurve mit den korrekten relativen Intensitätswerten. Hat beispielsweise das Licht bei einer Wellenlänge die doppelte Intensität als bei einer anderen, zeigt das Display eine relative Höhendifferenz zwischen den beiden Wellenlängen mit dem Faktor 2 an.
Die Korrekturkurve wird erzeugt, indem der WaveStar einer auf NIST (National Institute of Standards and Technology des Handelsministeriums der USA) rückverfolgbaren kalibrierten Breitbandlichtquelle ausgesetzt wird. Die Software vergleicht die bekannten relativen Intensitätswerte der Spektralkurve der Lampe mit den vom WaveStar erzeugten Werten und erstellt eine Korrekturkurve.
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