Ophir Optics stellt eine neue Serie modernster Linsen vor, die mit der jüngsten Generation ungekühlter FPAs kompatibel sind. Die Pixelgröße dieser weiterentwickelten FPAs wurde von 25 µm auf 17 µm verringert, wodurch bei gleicher Optik und gleicher Pixelanzahl der Vergrößerungsfaktor um 47 % erhöht wurde. Die größte Herausforderung bei der Entwicklung von Linsen für diese FPAs liegt darin, dass die geringe Pixelgröße von 17 µm nur unwesentlich über der Wellenlänge der von der Linse erfassten IR-Strahlung (8-12 µm), also nahe an der Diffraktionsgrenze liegt, Wegen der geringen Pixelgröße wird eine Linse mit geringer F#-Zahl sowie begrenzter Diffraktion benötigt, was hohe Anforderungen an die Konstruktion stellt und geringe Toleranzen bei Produktion und Endfertigung erfordert. Ophirs Serie von 17 µm-kompatibler Linsen wird ein breites Spektrum von Anwendungsgebieten, Brennweiten und FPA-Formaten abdecken. Bei der diesjährigen DSS-Konferenz der SPIE in Orlando, Florida, wird Ophir die Möglichkeiten seiner 17 µm-Linsen demonstrieren.


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